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descriptionSonne
Sonne ist lebenswichtig, zu viel davon jedoch riskant, vor allem für helle Haut. Typbestimmung und UV-Index helfen, das persönliche Risiko zu erkennen.
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Was ist Homöopathie, wer hat sie erfunden und wie werden die Mittel hergestellt und angewandt? Außerdem: die wichtigsten Substanzen von A-Z.
descriptionBlutdruckmessung
Tückisch: Zu hoher Blutdruck tut selten weh. Deshalb wird er oft nur zufällig entdeckt. Doch er ist Hauptrisikofaktor für Herzinfarkt und Schlaganfall.
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So schützen Sie sich vor Hautkrebs

Die Sonne wärmt uns und hebt unsere Stimmung. Doch sie hat auch ihre Schattenseiten – so erhöht sie etwa das Risiko für Hautkrebs. Doch wer sich richtig schützt und ein paar einfache Tipps beachtet, kann die Sonnentage entspannt genießen. Zum richtigen Sonnenschutz beraten wir Sie gerne in unserer Apotheke.

An schönen Sonnentagen haben die meisten nur einen Gedanken: Raus ins Freie! Doch wer sich den Sonnenstrahlen ungeschützt aussetzt, riskiert Hautkrebs zu bekommen. Hautkrebs ist die häufigste Krebsart in Deutschland. Jährlich erkranken bundesweit etwa 234.000 Menschen neu an einem Tumor der Haut – 28.000 davon am gefährlichen schwarzen Hautkrebs, dem malignen Melanom. Der größte Risikofaktor für dieses Tumorleiden sind die UV-Strahlen. Vor allem hellhäutige Menschen riskieren langfristige Hautschäden, wenn sie sich diesen Strahlen zu lange aussetzen. Doch wer ein paar Tipps beachtet, kann die Sonne ohne gerötete Haut genießen und das Risiko für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs verringern.

Tipp 1: Sonnencreme verwenden und richtig auftragen
Tragen Sie etwa eine halbe Stunde vor dem Sonnenbad ausreichend Sonnencreme – mindestens mit Lichtschutzfaktor 20 sowie mit UV-B- und UV-A-Schutz – auf. Lichtschutzfaktor bedeutet, dass sich die Zeit, die sie ohne zusätzlichen Schutz in der Sonne verbringen könnten, um diesen Faktor verlängert. Wer helle Haut hat oder sein Kind eincremt, sollte zu Lichtschutzfaktor 30 oder höher greifen. Denken Sie daran, regelmäßig nachzucremen – vor allem, wenn Sie im Wasser waren. Achtung: Dadurch verlängert sich die Schutzwirkung nicht, sie wird nur erhalten. Pro Eincremen sollten etwa 40 Milliliter Sonnencreme aufgetragen werden. Häufig wird die benötigte Menge jedoch unterschätzt und deshalb zu wenig Sonnencreme verwendet. Messen Sie die 40 Milliliter daher am besten einmal ab, um sich zu verdeutlichen, wie groß die empfohlene Menge ist. So können Sie sie beim nächsten Eincremen besser abschätzen.

Tipp 2: Schützende Kleidung tragen
Richtiger Sonnenschutz bedeutet nicht nur Sonnencreme. Auch eine Sonnenbrille mit UV-A- und UV-B-Schutz sowie Kleidung gehören dazu. Tragen Sie Kleidung aus dicht gewebten Stoffen, eine Kopfbedeckung und Schuhe, die den Fußrücken bedecken. Es gibt auch spezielle Sonnenschutztextilien – gekennzeichnet mit einem UV-Protection-Factor (UPF) oder dem Prüfsiegel „UV-Standard 801“.

Tipp 3: Die Mittagssonne meiden und viel im Schatten aufhalten
Mittags ist die Strahlung am stärksten – deshalb sollten Sie zwischen 11 und 15 Uhr nicht in die Sonne gehen. Halten Sie sich am besten generell viel im Schatten auf. Denn so können Sie die UV-Belastung um bis zu 50 Prozent reduzieren. Doch bedenken Sie: Durch Umgebungsstrahlung und Reflexionen bekommen Sie auch im Schatten UV-Strahlen ab. Deshalb sollten Sie auch dann den Sonnenschutz auf keinen Fall vergessen.

Mehr zum Thema Haut und Sonne.

Weitere Informationen zum richtigen Sonnenschutz für Ihre Haut erhalten Sie bei uns in der Apotheke.

Quelle:
Pressemitteilung der Deutschen Krebshilfe: Frühlingssonne entspannt genießen
Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP): Sonnenschutz


Frau mit Sonnencreme
© Thinkstock
Das A und O: Sonnencreme in ausreichender Menge aufzutragen – nur so kann sie richtig wirken.